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Der eine hat die Lizenz zum Töten. Ich für die Rennstrecke. Teil1.

  Der eine hat die Lizenz zum Töten. Ich für die Rennstrecke. Teil 1: Mit Karacho Richtung Posen Eigentlich war die Rennlizenz nicht so eine „Ich hab da mal Bock drauf“-Idee. Ich musste die machen. Weil ich schon im Herbst davor wieder eine dieser vielversprechenden Entscheidungen getroffen habe, die nicht in den Kopf passen, sondern nur in den Bauch. Ich hatte im Netz ein Angebot gesehen: Fiat 126p . Kein hübsches Sonntagsauto, sondern ein richtig kleiner Rennbolide. So einer, der nicht frisch geputzt unter einem hochwertigen Auto-Pyjama in der Garage steht, sondern schon ein paar Saisons auf dem Asphalt gekämpft hat. Ein Krieger im Ritter-Sport-Format – klein, eckig, sportlich, in jede Tasche passend – aber mit der Attitüde von: „Komm, probier’s doch.“ Absolut fertig. Vor allem eins: einsatzerprobt . Ein Fachmann so zu sagen für Maluch Trophy. Eine eigene polnische Rennserie für den Fiat 126p – klein, laut, ehrlich… und exakt mein Niveau von „gute Idee“. Kleine Autos, große ...

Quo vadis, Zürich? Kafka hätte genickt. Shakespeare hätte’s als Drama verkauft.

Projekt Erbse -Teil 3: Improvisiert, nicht perfekt.

Arktik Abenteuer Teil 1– wenn man mit dem Leben Va banque spielt.

Projekt Erbse Teil 2 - Braune Pest, grüner Bus.

Selbstporträt - Malen nach Zahlen oder Warum ich mir lieber ein Ohr abschneide, als etwas zu einfach zu machen.

Project Erbse Teil 1 - minimaler Aufwand, maximale Freiheit