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Projekt Marrakesch Teil 5 – Prio-Liste: Platz, Platz … und nochmal Platz

Project Marrakesh

 





Die Prio-Liste für den Umbau lässt sich in einem Satz zusammenfassen:
1. Platz. 2. Platz. 3. Platz.
Und selbst das reicht nicht wirklich.

Um das Ganze überhaupt in den Griff zu bekommen, braucht es eine klare Entscheidung:
Die Rückbank muss komplett raus.
Sie ist beim Porsche 944 sowieso eher ein schön geformter Notfallsitz als ein richtiger Platz. Durch ihren Ausbau kann ich den Kofferraumboden verlängern und stattdessen praktische Ablagefächer einbauen.
Das ist der erste Schritt in Richtung „Alltagstauglich für Abenteuer“ aber nach dem Motto "Ordnung ist das halbe Leben"


Die Mini-Küche in der Reserveradmulde

Die Mulde bekommt ein neues Leben: eine kleine aber dafür tragbare Küche, die wir dann auch aufs Hotelzimmer mitnehmen können
Nichts Großes – aber genug, um Kaffee, Zucker, Milch und Kochzeug schnell griffbereit zu haben, ohne das ganze Auto  durchsuchen zu müssen.

Das Reserverad wandert dafür aufs Dach.
Ein Dachträger?
Kaufen kann man eher nicht. 
Bezahlen will man ganz sicher nicht.
Also wird auch der selbst geschweißt.


Seitentaschen, Wasser & Ordnung

Links wie rechts im Kofferraum gibt es je eine große Mulde.
Die perfekte Gelegenheit:

  • eine Seite für den Wasserkanister (Größe wird noch getestet)

  • eine Seite fürs Kochset

Der große, neue Kofferraumboden bietet dann Platz für:

  • den Kühlschrank

  • eine zusätzliche Batterie

  • Campingstühle und Tisch

  • unser Gepäck

  • und theoretisch noch die Schuhe

Theoretisch. Alle Angaben ohne Gewähr. 😄


Elektrik & Komfort

Damit kein Gerät die Starterbatterie leersaugt, bekommt der Porsche eine eigene kleine Stromzentrale:

  • neue Steckdosen

  • alle einzeln abgesichert

  • alle vom Fahrersitz aus schaltbar

Der Kofferraum ist gedämmt, neue Lautsprecher eingebaut, Sitze & Türverkleidungen frisch gepolstert.

 

 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Ich bin Adam – ein Abenteuerpilger, der chronisch unterwegs ist, solange sich die Räder drehen. Egal ob aus eigener Kraft, geschoben oder gezogen – denn der Drang nach vorn ist wie eine Meeresströmung: Er darf nie aufhören. Und das ist genau das, was dich hier erwartet: ein Ozean an Geschichten – manchmal ruhig, gelassen und still, manchmal aber schäumend, aufgebraust, laut und voller Risiken. Und mittendrin: ich. Der Kapitän, der als Letzter von der Straße geht. Ich bin wie Luther und seine Thesen – dieser Blog ist das Tor, an dem ich meine Geschichten festnageln werde. Folgt mir und habt Spaß dabei. Oder werdet vielleicht selbst ein Teil einer noch unendlichen Geschichte – meiner Straßenreligion. Herzlich willkommen auf meinem Blog. Herzlich willkommen bei Nr.132

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