Die Prio-Liste für den Umbau lässt sich in einem Satz zusammenfassen:
1. Platz. 2. Platz. 3. Platz.
Und selbst das reicht nicht wirklich.
Um das Ganze überhaupt in den Griff zu bekommen, braucht es eine klare Entscheidung:
Die Rückbank muss komplett raus.
Sie ist beim Porsche 944 sowieso eher ein schön geformter Notfallsitz als ein richtiger Platz. Durch ihren Ausbau kann ich den Kofferraumboden verlängern und stattdessen praktische Ablagefächer einbauen.
Das ist der erste Schritt in Richtung „Alltagstauglich für Abenteuer“ aber nach dem Motto "Ordnung ist das halbe Leben"
Die Mini-Küche in der Reserveradmulde
Die Mulde bekommt ein neues Leben: eine kleine aber dafür tragbare Küche, die wir dann auch aufs Hotelzimmer mitnehmen können
Nichts Großes – aber genug, um Kaffee, Zucker, Milch und Kochzeug schnell griffbereit zu haben, ohne das ganze Auto durchsuchen zu müssen.
Das Reserverad wandert dafür aufs Dach.
Ein Dachträger?
Kaufen kann man eher nicht.
Bezahlen will man ganz sicher nicht.
Also wird auch der selbst geschweißt.
Seitentaschen, Wasser & Ordnung
Links wie rechts im Kofferraum gibt es je eine große Mulde.
Die perfekte Gelegenheit:
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eine Seite für den Wasserkanister (Größe wird noch getestet)
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eine Seite fürs Kochset
Der große, neue Kofferraumboden bietet dann Platz für:
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den Kühlschrank
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eine zusätzliche Batterie
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Campingstühle und Tisch
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unser Gepäck
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und theoretisch noch die Schuhe
Theoretisch. Alle Angaben ohne Gewähr. 😄
Elektrik & Komfort
Damit kein Gerät die Starterbatterie leersaugt, bekommt der Porsche eine eigene kleine Stromzentrale:
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neue Steckdosen
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alle einzeln abgesichert
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alle vom Fahrersitz aus schaltbar
Der Kofferraum ist gedämmt, neue Lautsprecher eingebaut, Sitze & Türverkleidungen frisch gepolstert.


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