Der eine hat die Lizenz zum Töten. Ich für die Rennstrecke. Teil 2: Taxi, Teilejagd und Strom auf Raten.

  Ein paar Stunden vorher – Freitagmorgen. Als ich am Freitagmorgen im Taxi zur Rennstrecke saß, fühlte sich das an wie ein Paralleluniversum: Ich war eigentlich auf dem Weg zur Rennlizenz – also zu etwas, das nach Kontrolle, Präzision und „ich hab mein Leben im Griff“ riecht. Und trotzdem saß ich in einem Taxi, während mein Auto sechs Kilometer entfernt irgendwo stand und sich vermutlich gerade selbst bemitleidete. Die Straße nach Posen war harmlos. Das Taxi war leise, warm, zuverlässig. Ich merkte, wie mein Körper bei jeder normalen Beschleunigung kurz irritiert war – als würde er fragen: „Moment… das geht auch ohne Drama?“ Ich lehnte den Kopf an die Scheibe und starrte raus, und irgendwo zwischen Müdigkeit und Adrenalin tauchte ein Gedanke auf, der mir unangenehm war: Vielleicht wird das heute sogar… einfach. Zum Glück ist Tag eins Theorie. Kein Auto nötig. Kein Starten. Kein Strom. Keine 14-Volt-Hoffnung. Nur Unterricht. Regeln. Flaggen. Verhalten. Sicherheit. Dinge, die ...




Zlombol 2012...ein polnisches Team und die Probleme mit dem Rennboliden.....schon am ersten Tag gibt die Zylinderkopfdichtung bei dem Fiat 125p den Geist auf....zwei mal hat das Team versucht diesen Defekt zu beheben....der Zylinderkopf wurde mit den Gehsteigplatten geplant :-))....natürlich mit Wasser gekühlt...leider hat diese Reparatur nur für weitere 200 km gereicht... Sonntag früh auf dem Campingplatz in Komarom/Ungarn trifft das Team eine schnelle Entscheidung...Computer an...neuen(gebrauchten) Motor in Internet ersteigert und nach Ungarn von Freunden bringen lassen....in der Zwischenzeit mit dem Ausbau des alten Motors beginnen....und so sah die ganze Aktion aus.....

RESPEKT !!!

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