Der eine hat die Lizenz zum Töten. Ich für die Rennstrecke. Teil 2: Taxi, Teilejagd und Strom auf Raten.

  Ein paar Stunden vorher – Freitagmorgen. Als ich am Freitagmorgen im Taxi zur Rennstrecke saß, fühlte sich das an wie ein Paralleluniversum: Ich war eigentlich auf dem Weg zur Rennlizenz – also zu etwas, das nach Kontrolle, Präzision und „ich hab mein Leben im Griff“ riecht. Und trotzdem saß ich in einem Taxi, während mein Auto sechs Kilometer entfernt irgendwo stand und sich vermutlich gerade selbst bemitleidete. Die Straße nach Posen war harmlos. Das Taxi war leise, warm, zuverlässig. Ich merkte, wie mein Körper bei jeder normalen Beschleunigung kurz irritiert war – als würde er fragen: „Moment… das geht auch ohne Drama?“ Ich lehnte den Kopf an die Scheibe und starrte raus, und irgendwo zwischen Müdigkeit und Adrenalin tauchte ein Gedanke auf, der mir unangenehm war: Vielleicht wird das heute sogar… einfach. Zum Glück ist Tag eins Theorie. Kein Auto nötig. Kein Starten. Kein Strom. Keine 14-Volt-Hoffnung. Nur Unterricht. Regeln. Flaggen. Verhalten. Sicherheit. Dinge, die ...

 Endlich....der Start.  Es ist ein geiles Gefühl ein Teil dieser Veranstaltung zu sein. Danke "MotorManiacs" :-) Die Innenstadt ist gesperrt, die Stimmung ist klasse und das Wetter spielt auch mit.

Coole Typen , geile Karren....










Ideen muss man haben.... echt klasse











Wenn Rost zu Edelpatina wird









Es sind über 140 Fahrzeuge  mit 300 Teilnehmern am Start ....und wir mitten drin











Der Elvis kennt den Weg....










Und los gehts....das erste Ziel  heißt Leipzig





Viele, viele bunte "Schrottis"


Etappenziel erreicht...auf dem Zeltplatz bei Leipzig


Im "wilden Osten" hat die Grillstunde geschlagen



Danach Kräfte tanken angesagt... jeder macht es auf seine Art und Weise...manche gingen einfach nur schlafen :-)...denn am nächsten Tag geht es nach  Amsterdam

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