Der eine hat die Lizenz zum Töten. Ich für die Rennstrecke. Teil 2: Taxi, Teilejagd und Strom auf Raten.

  Ein paar Stunden vorher – Freitagmorgen. Als ich am Freitagmorgen im Taxi zur Rennstrecke saß, fühlte sich das an wie ein Paralleluniversum: Ich war eigentlich auf dem Weg zur Rennlizenz – also zu etwas, das nach Kontrolle, Präzision und „ich hab mein Leben im Griff“ riecht. Und trotzdem saß ich in einem Taxi, während mein Auto sechs Kilometer entfernt irgendwo stand und sich vermutlich gerade selbst bemitleidete. Die Straße nach Posen war harmlos. Das Taxi war leise, warm, zuverlässig. Ich merkte, wie mein Körper bei jeder normalen Beschleunigung kurz irritiert war – als würde er fragen: „Moment… das geht auch ohne Drama?“ Ich lehnte den Kopf an die Scheibe und starrte raus, und irgendwo zwischen Müdigkeit und Adrenalin tauchte ein Gedanke auf, der mir unangenehm war: Vielleicht wird das heute sogar… einfach. Zum Glück ist Tag eins Theorie. Kein Auto nötig. Kein Starten. Kein Strom. Keine 14-Volt-Hoffnung. Nur Unterricht. Regeln. Flaggen. Verhalten. Sicherheit. Dinge, die ...


Der zweite Tag der Rallye. Durch Deutschland nach Holland. Auch im kleinen Fiat kommt man gut voran


Den Wettergott haben wir heute nicht auf unserer Seite. Es regnet ununterbrochen, so dass wir kurzfristig den Plan ändern...


da wir keinen Bock aufs Zelten im Regen haben entscheiden wir uns, direkt zu Fähre zu fahren und erst auf der Insel zu rasten.....




Auf der Fähre...wir waren nicht die einzigen die sich für eine nächtliche Aktion entschieden haben



Wir sind auf der Insel...es hat einen riesen Vorteil mitten in der Nacht rüber zu setzen....in der Dunkelheit sieht man uns nich so schnell auf der falschen Straßenseite :-)


Wir schlafen etwas auf der Fähre und dann nochmals kurz im Auto, gegen Mittag sind wir in London...das haben wir einfach mit links gemeistert...




Die "Kultstätte" Ace Cafe...hier machen wir Mittagspause




Das Essen war lecker und der Service top....für jeden der London besucht ein Muss....leider müssen wir weiter...kurz einkaufen und dann zum Zeltplatz



Die ersten sind wir dort nicht...aber wie heißt s in der Bibel..." die Letzten werden die Ersten sein "



Die ersten Freundschaften werden geschlossen... schriftlich festgehalten....



und flüssig besiegelt ;-)



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